Brasilienhilfe sauberes Wasser für Codó

Brasilienhilfe
Brunnenprojekt in Brasilien:Gut gebohrt - sauberes Wasser für Codó
  Lenggries - 40 Grad im Schatten und kein Tropfen  sauberes Wasser. Um den Durst zu stillen, schöpfen die brasilianischen Landbewohner braune Brühe aus Erdlöchern - bis jetzt. Dank  Isarwinkler Hilfe sprudelt nun jede Menge frisches Nass aus drei Tiefbrunnen.
Erdbohrer_Brasilien
„Wir haben die Arbeit erledigt und unser Ziel erreicht: drei Tiefbrunnen, die sauberes Wasser liefern.“ Sepp Heiß macht nicht viel Aufhebens, wenn er von seinem Brasilien-Einsatz erzählt. „Es hat halt alles gepasst“, sagt der „Grundner“.
  Dabei ist die Erfolgsgeschichte zum großen Teil das Verdienst des Lenggrieser Erdbohrgeräte-Herstellers. Schon vor über eineinhalb Jahren hat er einen Container mit 3,5 Tonnen Spezialausrüstung bestückt: Bohrgeräte, Werkzeug, Aggregate, Pumpen, Rohre, Schläuche und jede Menge Ersatzteile. Jedes einzelne aufgelistet in einem dicken Buch. Im August 2011 wurde die Ladung nach Sao Louis in Brasilien verschifft. Ab Februar 2012 lag die Hilfslieferung aus dem Isarwinkel im dortigen Hafen. „Wir hatten keine Ahnung von den Problemen mit der Einfuhrverzollung“, sagt Anni Merk.
Erdbohrer_Brasilien
Die Wegscheiderin hatte mit einem von ihr organisierten Sommerfest den finanziellen Grundstock für das Brunnenbauprojekt gelegt. Rund 12 000 Euro waren damals gespendet worden, um die Hilfsaktion für die Pallottiner-Patres Josef und Jakob Wasensteiner zu finanzieren.
  Seit über 25 Jahren arbeiten die Brüder als Missionare im Nordosten Brasiliens. „Sie sind sehr dankbar für die Hilfe aus der Heimat“, sagt deren Schwester Cilly Kappelsberger. Vor allem das Brunnenbauprojekt habe enorme Unterstützung erfahren. Aus den anfänglichen 12 000 Euro sind inzwischen über 22 000 Euro geworden. „Damit sind nun die Materialkosten abgedeckt“, sagt Kappelsberger.
  Die lange geplante Reise nach Brasilien hat sich das Brunnenbohr-Team selbst finanziert, als im vergangenen November endlich die Zoll-Freigabe vorlag. Und so machten sie sich auf die abenteuerliche Reise: Anni Merk, Sepp Heiß, der Brunnenbaumeister Florian Buchmann aus Schlegldorf, Sepp Jaud aus Gaißach und Christoph von Preysing aus Ostin. Als die fünf in der Pfarrei Sao Raimundo ankamen, wurden sie wie Helden empfangen. Drei Wochen später waren sie die Stars, sagt Kappelsberger. „Die Leute sind glücklich“, hat sie von ihrem Bruder per E-Mail erfahren. „Sie haben endlich sauberes Wasser.“
  Drei 40 Meter tiefe Brunnen haben die Isarwinkler in der Zeit gebohrt. Dabei haben sie mit Francisco und Sebastio zwei junge Männer aus der Pfarrei von Pater Josef Wasensteiner angelernt. Sie werden die Arbeit der Isarwinkler Pioniere fortsetzen. Mit der Ausrüstung werden die beiden in den umliegenden Dörfern weitere Brunnen bauen.
Bohrstellen sind eine Wissenschaft für sich. Die Brunnen sollen möglichst nahe beim Dorf sein, damit sie nicht vergiftet werden können. Pistoleros machen der Bevölkerung das Leben schwer. Bewaffnete Banditen wollen vielerorts die Landbevölkerung vertreiben. Auch hier hilft die Kirche, sagt Anni Merk. „Wir können nur den Hut ziehen, was die Wasensteiner-Brüder dort leisten.“
Erdbohrer_Brasilien
In Memoria
Christoph von Preysing.
Christoph von Preysing  war mit uns 2012 in Brasilien bei dem Projekt "Saubers Wasser für Codó.
Im Oktober 2014 verstarb Christoph beim Abstieg vom 6814 Meter hohen Ama Dablam in Nepal.
Erdbohrer_Brasilien Erdbohrer_Brasilien Erdbohrer_Brasilien Erdbohrer_Brasilien
Wenn auch Sie Helfen wollen, spenden Sie!
Spendenkonto:
http://mission.pallottiner.org/spenden.html
Erdbohrer_Brasilien Erdbohrer_Fuß
 Pflanzfuchs J. Heiss GmbH
J. Heiss GmbH Ihr Spezialist für Erdbohrer - Brunnenbohrgeräte - Erdbohrgeräte -Fundamentbohrgeräte - Pflanzlochbohrer
Steinbach 9, 83661 Lenggries
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  Lenggries - 40 Grad im Schatten und kein Tropfen  sauberes Wasser. Um den Durst zu stillen, schöpfen die brasilianischen Landbewohner braune Brühe aus Erdlöchern - bis jetzt. Dank  Isarwinkler Hilfe sprudelt nun jede Menge frisches Nass aus drei Tiefbrunnen.
„Wir haben die Arbeit erledigt und unser Ziel erreicht: drei Tiefbrunnen, die sauberes Wasser liefern.“ Sepp Heiß macht nicht viel Aufhebens, wenn er von seinem Brasilien-Einsatz erzählt. „Es hat halt alles gepasst“, sagt der „Grundner“.
  Dabei ist die Erfolgsgeschichte zum großen Teil das Verdienst des Lenggrieser Erdbohrgeräte-Herstellers. Schon vor über eineinhalb Jahren hat er einen Container mit 3,5 Tonnen Spezialausrüstung bestückt: Bohrgeräte, Werkzeug, Aggregate, Pumpen, Rohre, Schläuche und jede Menge Ersatzteile. Jedes einzelne aufgelistet in einem dicken Buch. Im August 2011 wurde die Ladung nach Sao Louis in Brasilien verschifft. Ab Februar 2012 lag die Hilfslieferung aus dem Isarwinkel im dortigen Hafen. „Wir hatten keine Ahnung von den Problemen mit der Einfuhrverzollung“, sagt Anni Merk.
Die Wegscheiderin hatte mit einem von ihr organisierten Sommerfest den finanziellen Grundstock für das Brunnenbauprojekt gelegt. Rund 12 000 Euro waren damals gespendet worden, um die Hilfsaktion für die Pallottiner-Patres Josef und Jakob Wasensteiner zu finanzieren.
  Seit über 25 Jahren arbeiten die Brüder als Missionare im Nordosten Brasiliens. „Sie sind sehr dankbar für die Hilfe aus der Heimat“, sagt deren Schwester Cilly Kappelsberger. Vor allem das Brunnenbauprojekt habe enorme Unterstützung erfahren. Aus den anfänglichen 12 000 Euro sind inzwischen über 22 000 Euro geworden. „Damit sind nun die Materialkosten abgedeckt“, sagt Kappelsberger.
  Die lange geplante Reise nach Brasilien hat sich das Brunnenbohr-Team selbst finanziert, als im vergangenen November endlich die Zoll-Freigabe vorlag. Und so machten sie sich auf die abenteuerliche Reise: Anni Merk, Sepp Heiß, der Brunnenbaumeister Florian Buchmann aus Schlegldorf, Sepp Jaud aus Gaißach und Christoph von Preysing aus Ostin. Als die fünf in der Pfarrei Sao Raimundo ankamen, wurden sie wie Helden empfangen. Drei Wochen später waren sie die Stars, sagt Kappelsberger. „Die Leute sind glücklich“, hat sie von ihrem Bruder per E-Mail erfahren. „Sie haben endlich sauberes Wasser.“
  Drei 40 Meter tiefe Brunnen haben die Isarwinkler in der Zeit gebohrt. Dabei haben sie mit Francisco und Sebastio zwei junge Männer aus der Pfarrei von Pater Josef Wasensteiner angelernt. Sie werden die Arbeit der Isarwinkler Pioniere fortsetzen. Mit der Ausrüstung werden die beiden in den umliegenden Dörfern weitere Brunnen bauen.
Bohrstellen sind eine Wissenschaft für sich. Die Brunnen sollen möglichst nahe beim Dorf sein, damit sie nicht vergiftet werden können. Pistoleros machen der Bevölkerung das Leben schwer. Bewaffnete Banditen wollen vielerorts die Landbevölkerung vertreiben. Auch hier hilft die Kirche, sagt Anni Merk. „Wir können nur den Hut ziehen, was die Wasensteiner-Brüder dort leisten.“
In Memoria
Christoph von Preysing.
Christoph von Preysing  war mit uns 2012 in Brasilien bei dem Projekt "Saubers Wasser für Codó.
Im Oktober 2014 verstarb Christoph beim Abstieg vom 6814 Meter hohen Ama Dablam in Nepal.
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  Lenggries - 40 Grad im Schatten und kein Tropfen  sauberes Wasser. Um den Durst zu stillen, schöpfen die brasilianischen Landbewohner braune Brühe aus Erdlöchern - bis jetzt. Dank  Isarwinkler Hilfe sprudelt nun jede Menge frisches Nass aus drei Tiefbrunnen.
„Wir haben die Arbeit erledigt und unser Ziel erreicht: drei Tiefbrunnen, die sauberes Wasser liefern.“ Sepp Heiß macht nicht viel Aufhebens, wenn er von seinem Brasilien-Einsatz erzählt. „Es hat halt alles gepasst“, sagt der „Grundner“.
  Dabei ist die Erfolgsgeschichte zum großen Teil das Verdienst des Lenggrieser Erdbohrgeräte-Herstellers. Schon vor über eineinhalb Jahren hat er einen Container mit 3,5 Tonnen Spezialausrüstung bestückt: Bohrgeräte, Werkzeug, Aggregate, Pumpen, Rohre, Schläuche und jede Menge Ersatzteile. Jedes einzelne aufgelistet in einem dicken Buch. Im August 2011 wurde die Ladung nach Sao Louis in Brasilien verschifft. Ab Februar 2012 lag die Hilfslieferung aus dem Isarwinkel im dortigen Hafen. „Wir hatten keine Ahnung von den Problemen mit der Einfuhrverzollung“, sagt Anni Merk.
Die Wegscheiderin hatte mit einem von ihr organisierten Sommerfest den finanziellen Grundstock für das Brunnenbauprojekt gelegt. Rund 12 000 Euro waren damals gespendet worden, um die Hilfsaktion für die Pallottiner-Patres Josef und Jakob Wasensteiner zu finanzieren.
  Seit über 25 Jahren arbeiten die Brüder als Missionare im Nordosten Brasiliens. „Sie sind sehr dankbar für die Hilfe aus der Heimat“, sagt deren Schwester Cilly Kappelsberger. Vor allem das Brunnenbauprojekt habe enorme Unterstützung erfahren. Aus den anfänglichen 12 000 Euro sind inzwischen über 22 000 Euro geworden. „Damit sind nun die Materialkosten abgedeckt“, sagt Kappelsberger.
  Die lange geplante Reise nach Brasilien hat sich das Brunnenbohr-Team selbst finanziert, als im vergangenen November endlich die Zoll-Freigabe vorlag. Und so machten sie sich auf die abenteuerliche Reise: Anni Merk, Sepp Heiß, der Brunnenbaumeister Florian Buchmann aus Schlegldorf, Sepp Jaud aus Gaißach und Christoph von Preysing aus Ostin. Als die fünf in der Pfarrei Sao Raimundo ankamen, wurden sie wie Helden empfangen. Drei Wochen später waren sie die Stars, sagt Kappelsberger. „Die Leute sind glücklich“, hat sie von ihrem Bruder per E-Mail erfahren. „Sie haben endlich sauberes Wasser.“
  Drei 40 Meter tiefe Brunnen haben die Isarwinkler in der Zeit gebohrt. Dabei haben sie mit Francisco und Sebastio zwei junge Männer aus der Pfarrei von Pater Josef Wasensteiner angelernt. Sie werden die Arbeit der Isarwinkler Pioniere fortsetzen. Mit der Ausrüstung werden die beiden in den umliegenden Dörfern weitere Brunnen bauen.
Bohrstellen sind eine Wissenschaft für sich. Die Brunnen sollen möglichst nahe beim Dorf sein, damit sie nicht vergiftet werden können. Pistoleros machen der Bevölkerung das Leben schwer. Bewaffnete Banditen wollen vielerorts die Landbevölkerung vertreiben. Auch hier hilft die Kirche, sagt Anni Merk. „Wir können nur den Hut ziehen, was die Wasensteiner-Brüder dort leisten.“
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Christoph von Preysing.
Christoph von Preysing  war mit uns 2012 in Brasilien bei dem Projekt "Saubers Wasser für Codó.
Im Oktober 2014 verstarb Christoph beim Abstieg vom 6814 Meter hohen Ama Dablam in Nepal.
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